Einträge von Marion Welz

Spiegeln – Bild unseres Selbst

Das Leben bringt uns jeden Tag Botschaften, die wir verstehen dürfen oder auch (noch) nicht können. So hat sicher jede(r) eine Erinnerung daran, wie es ist, wenn wir mit dem ‚falschen‘ oder ‚linken‘ Fuß aufstehen: Schon morgens beginnt der Tag mit Anstrengung, irgendwie läuft es nicht. Ich fühle mich nicht wohl, aus der Zahnpasta habe ich gestern schon das letzte rausgeholt, ich verschütte den Kaffee, der Pullover, den ich gerne angezogen hätte, hat …

Der Blick auf das Gute

AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung) und Autismusspektrumstörung (ASS) – 2 Diagnosen, die häufig in der Kindheit gestellt werden. Einzeln – nacheinander – miteinander. Eins haben sie gemeinsam: die Hauptsymptome der ADHS sind auch die häufigsten Begleiter einer ASS (ca. 80 %) und umgekehrt (ca. 50 % der Kids mit ADHS haben auch eine diagnostizierte ASS).
Was wäre, wenn wir die Kinder nicht als ’schwierig’, ‚anders‘ oder sogar…

Veränderung beginnt in uns

Der Monat Januar ist der erste Monat des Jahres – der Start in dein neues Jahr.

Er ist schon fast wieder vorüber und wir haben es vielleicht schon vergessen – die guten Vorsätze, die Wünsche & Sehnsüchte und folgen bereits wieder unseren alten Routinen?

So schnelllebig ist die Zeit, so programmiert unser Körper und auch unser Geist. Was hatte die Seele vorgesehen für das neue Jahr? Welcher inneren Bestimmung wollten wir folgen? Welcher Samen…

Weg des Herzens

Weg des Herzens
Wir befinden uns in der dunkelsten Zeit des Jahres und dürfen uns nun auf das wiederkehrende Licht freuen. Die Wintersonnenwende – die längste Nacht des Jahres. In dieser Nacht legt sich die Sonne am Abend früh nieder und geht am Morgen spät auf, der Tag versinkt überwiegend, zumindest in diesem Jahr in ‚regnerischer‘ Dunkelheit.  

Die letzten Wochen zeigten sich bei den Menschen ähnlich wie diese Jahreszeit, aber auch das Wetter:…

Die kleine Liebe

Die kleine Liebe fühlt sich ganz allein und ist traurig, weil sie anders ist. Sie fühlt sich getrennt von den Menschen, weil sie ein Lächeln aufsetzt, was gar nicht ihrem Inneren entspricht. Es ist ein Lächeln, was eigentlich gar nicht lächeln will. Sie erinnert sich zurück, wo dieses Lächeln hergekom­men sein könnte: sie war wohl noch recht klein, als es zu ihr kam. Hierzu gab es eine Geschichte, die ihr erzählt wurde. Eine Geschichte darüber, wie ihr Leben zu sein hat.

Trauma-Kongress vom 02.-10. Oktober 2023

Dieser Kongress ist nicht nur eine Sammlung von Vorträgen und Workshops. Es ist ein lebensveränderndes Erlebnis, das tiefgehendes Verständnis, Einsicht und Hoffnung für alle bietet, die von Trauma betroffen sind oder dazu beitragen möchten, eine trauma-bewusste Gesellschaft zu formen.

Das Thema Trauma verdient Beachtung, Verständnis und Handlung. 

Ich fühle mich gefangen in mir

Kennst du das vielleicht auch? Ich fühle mich gefangen in mir. Mein Körper ist wie ein Käfig, der alles in sich hält. Emotionen werden (zurück)gehalten, die Stimme findet nicht ihren Ausdruck in der Welt. Du möchtest etwas sagen, aber bist schweigsam, fast stumm, beobachtend, abwartend – bis …. die Situation vorüber ist oder etwas ganz gehörig explodiert in dir und von jetzt auf gleich ungefiltert heraus kommt.

Unerfüllte Bedürfnisse und Innere Kindarbeit

Kannst du deine Bedürfnisse in dir wahrnehmen, kannst du sie spüren oder gar ausdrücken und vielleicht sogar erfüllen? Dann kannst du dich glücklichen schätzen, fühlst dich womöglich zufrieden oder gar genährt?

Viele Menschen fühlen sich und ihre Bedürfnisse gar nicht und erfüllt werden diese somit auch nicht. Oft liegt diese fehlende Verbundenheit bereits im frühkindlichen Sein und …

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Heute erlebe ich die Welt von meinen Füßen aus…

Ein Experiment – ich gehe barfuß spazieren und richte meine Aufmerksamkeit zunächst auf meinen Körper und bemerke, dass ich aus dem Verstand gehe. Ich möchte heute erforschen wie es ist, den Tag mit den Füßen zu erleben. Ich laufe barfuß über den Feldweg und  nehme sowohl den Sand als auch die Erdung in meinem Becken wahr. Gleichzeitig schwirren die Bienen um den Mohn…

Ich darf mich auf das Leben einlassen – jetzt!

Jeden Augenblick darf ich mich auf das Leben einlassen… ja ein Satz, der manchmal so entfernt ist wie wir selbst von uns. 

Ich darf mich entscheiden – und diesen Morgen habe ich mich entschieden: gegen die Schwere in mir und meinem Körper und für die Bewegung aus mir – die Frequenz meines Seins. 

Aber vielleicht noch ein paar erklärende Sätze. Die Schwere, die dazu führt, …