Frei wie ein Adler – ein Kindheitstraum

Frei wie ein Adler - Praxis körperorientierte Cranio-Sacral-, Trauma-, Psychotherapien & Coachings - Marion Welz - Heilpraktikerin Berlin

Mein Kindheitstraum – frei wie ein Adler und ohne Begrenzung – verbunden mit allem

Wie kann das gehen? Sich nicht durch das Außen begrenzen lassen und im innen frei zu sein. Wandel findet in uns statt und nicht mit uns.

Grenzenlose Freiheit!

Begrenzen wir uns nicht selbst? Aus der Konditionierung heraus immer im TUN zu sein? Programme zu haben, die einem vermeintliche Sicherheit geben? Darüber legt sich dann noch unsere Persönlichkeits-Maske mit all unseren Erfahrungen und wir setzen unsere selbst geschriebene Geschichte fort: Wir waren nicht genug. Wir sind nicht genug.  Wir werden nicht genug sein.

Alle Glaubenssätze sind in unserer Story verankert und wir glauben immer noch daran, weil sie uns vermeintlich Halt geben. Sie sind für uns bekannt und geben uns daher Sicherheit. Mit Dingen, die uns bekannt sind, können wir umgehen.

Was wäre, wenn wir all das nicht glauben, was uns die Gesellschaft zeigt & unsere Eltern vorgelebt haben? Wenn wir anfangen, uns nicht mehr als Gefangene des Systems zu fühlen und unser Leben wieder selbst in die Hand nehmen – Verantwortung für uns und unser Da-Sein tragen? Für uns, für unsere Kinder, für unser Leben?

Ist es nicht vielleicht auch manchmal im ersten Augenblick leichter, altes und bekanntes einfach nur zu wiederholen? Vielleicht auch, um unsere Erfahrungen und das damit einhergehende Leid, was natürlich da ist, sonst könnten wir auch keine Freude empfinden, nicht fühlen zu müssen. Und braucht es nicht auch manchmal unseren ganzen Einsatz, unsere ganzen Kräfte, um auszubrechen und nicht manchmal sogar das ganze Leben?

Rennen wir nicht eigentlich weg von dem, was wir spüren könnten in uns, wenn wir uns die Zeit nehmen würden, hinein zu spüren? Ist es nicht einfach auch die Angst davor, mal genauer hinzusehen, zu spüren, vielleicht ist da ja Traurigkeit oder Wut, die (noch) in unserem System hängt? Gefühle, die wir einfach nur gewohnt wegdrücken, weil es auch nicht so gesellschaftsfähig ist? Lieber drücken wir alles weg in uns, kaufen uns ‚Spaß‘ ein, der oftmals nur von kurzer Dauer ist. Ganz ehrlich: Fühlst du dich dadurch innerlich genährt? Ist das Kaufen nicht nur das kurze Glücksgefühl, was wir befriedigen und was die Marketingindustrie zu ihrem eigen gemacht hat – nicht nur zum Leid des Menschen, keine dauerhafte Befriedigung zu bekommen, sondern auch für den Raubbau an unseren Ressourcen und der Natur?

Ist es nicht tagtäglich eine Entscheidung die wir treffen, mit unserem bisherigen Leben weiter zu machen, es hat sich ja so erstmal bewährt, zumindest wenn wir nicht unter die Oberfläche schauen? Oder haben wir auch mal den Mut, aus bekannten Strukturen auszubrechen? Einfach mal etwas anders machen und wieder Kind sein, ausprobieren, wie es sich anfühlt sich in den Schnee zu schmeißen, Hase und Jäger zu spielen oder auf einem Baumstamm über den Fluss zu balancieren… Die Herausforderung, die darin steckt und die Ungewissheit, klappt es oder klappt es nicht , wird der Stamm wohl halten, einfach mal aushalten oder ausprobieren?

Wo ist unsere Neugierde auf das Leben geblieben? Uns wird eingeredet, dass die Kinderzeit vorbei ist und wir jetzt zu funktionieren haben, Jede Menge Bild-ung, Geld verdienen, Familie gründen, wichtig sein im Job,… für Spielerei ist keine Zeit mehr, nicht der richtige Augenblick! Manchmal können wir noch die Herrlichkeit des Kindseins wahrnehmen, oftmals durch unsere eigenen Kinder. Wenn wir uns mal ausnahmsweise verleiten lassen, auch Spaß zu haben, einfach unseren Kopf ausschalten und das tun, wo sich in uns vielleicht gerade ein Impuls zeigt – den anderen ärgern und einfach mal so richtig mit Schnee einseifen, verrückte Dinge tun (z.B. unter einem Springbrunnen oh sole mio zu singen), dem inneren Impuls nachgeben und einfach ‚machen‘ ohne Angst (da ist sie wieder) vor Ärger oder Repressalien…. einfach der inneren Stimme des Augenblicks folgen.

Frei sein von allem äußeren – das bin ich. Ich merke, wie die Kraft in mir wächst und immer stärker wird: ICH BIN!

Hier bin ich, mit meiner ganzen Kraft! Ich bin hier, mit meiner ganzen Kraft!

Mit kraftvollen Grüßen

Marion Welz

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.